Bedürfnisse

Primärbedürfnisse, Sekundärbedürfnisse

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Gezielt Primärbedürfnisse und Sekundärbedürfnisse ansprechen verspricht Erfolg.

Man unterscheidet in der Regel zwischen Primär-und Sekundärbedürfnissen. Unter Primärbedürfnisse versteht man die Bedürfnisse, die jeder Mensch hat. Sie sind angeboren und einige davon sind lebensnotwendig. In der Werbung werden Primärbedürfnisse angesprochen und sind somit auch im Webdesign wichtig. Man sollte sich vor der Gestaltung der Homepage überlegen, welche Bedürfnisse ihrer Kunden sie ansprechen möchten und genau diese zu fokussieren.


Unter anderem gibt es diese Primärbedürfnisse:

Neugier:

Abwechslung, Neuheit, Wissbegierde, Horizonterweiterung, Experimentierlust

Leistung:

Ehrgeiz, Erfolg, Perfektionismus, Effizenz, Wettbewerb

Kontakt:

Ausleben bestehender Beziehungen oder Aufbau neuer Beziehungen, Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft, Liebe

Macht:

Dominanz, Führung, Kontrolle über andere, Einfluss, Prestige(Ruf), Stellung

Sicherheit:

Risikovorsorge, Vermeiden von Misserfolgen, Schmerz, Krankheit, Verlust, Furcht

Helfen:

Hilfe oder Unterstützung leisten, Schützen, Fürsorge

Hilfe erhalten:

unterstützt, angeleitet, beschützt werden

Bequemlichkeit:

Ausruhen, Trägheit, Arbeitserleichterung, Zeitersparnis, Vermeiden von Anstrengung

Ordnung:

Einfachheit, Verständlichkeit, Vorhersagbarkeit der Umwelt

Unterhaltung:

Spiel, Zerstreuung, Ablenkung

Gewinn:

Geld verdienen oder gewinnbringend anlegen, sparen, Besitz mehren, finanzieller Berufserfolg

Prestige:

Bewunderung und Anerkennung durch sich selbst, reale oder nur vorgestellte Dritte

Sex:

reale oder phantasierte sexuelle Aktivitäten

Emotionen:

Gefühlsbetonung, Aufregung, Risiko, Vermeiden bzw. Herbeiführen negativer bzw.positiver Emotionen

Rückzug:

Ruhe, Regeneration, Schlaf

Autonomie:

Selbstbestimmung, Freiheit, Widerstand gegen Beeinflussung und Verteidigung der eigenen Werte und Meinungen


Sekundärbedürfnisse

Sekundärbedürfnisse sind je nach Entwicklungsstufe des Menschen anders. Sie verbessern bzw. verändern den Lebensstandard eines Menschen.Sekundärbedürfnisse sind Tätigkeiten, die sich ein Mensch angewöhnt hat.


Das kann z.B. das Rauchen sein, jeden Morgen Kaffee zu trinken oder joggen zu gehen.


Diese Bedürfnisse sind je nach Menschen unterschiedlich und in der Regel nicht lebensnotwendig.

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