Konzeption
Vom Konzept zur fertigen Homepage
Konzept -> Programmierung -> fertige Homepage
Ein erfolgreicher Internet-Auftritt ist kein Hexenwerk, sondern das kompromisslose Erarbeiten und Durchführen eines Konzepts. Die Zielgruppe soll stets im Fokus bleiben.
Man sagt ja im Allgemeinen, das aller Anfang schwer sei und so kann es auch bei der Entwicklung des Konzepts sein...
Am Anfang steht das Gespräch mit dem Auftraggeber, das sogenannte Briefing. Im Idealfall dauert es mehrere Stunden und wird beim Auftraggeber geführt.
Die Ergebnisse dieses Briefings sowie Recherchen bilden die Grundlage der Projektdefinition. Analysen, Definitionen und Beschreibungen sind hier die tragenden Themen. Die Besprechung dieses Konzeptteils kann auch mehrere Stunden in Anspruch nehmen. Gegebenenfalls wird sie dann überarbeitet und dem Kunden erneut vorgelegt.
Der nächste Step ist das Grobkonzept. Dabei geht es um Verfeinerungen der Analysen und der Zielgruppe und auch um ein erstes grafisches Konzept. Auch Funktionalitäten werden beschrieben. Auch hier gibt es eine Besprechung beim Kunden, gegebenenfalls eine Überarbeitung und dann eine erneute Vorlage.
Auf dem Grobkonzept fußt das Feinkonzept. Wie der Name schon sagt werden die Aspekte verfeinert. Man geht detaillierter auf das Didaktische, das Inhaltliche, das Grafische und das Funktionelle ein. Nach der obligatorischen Besprechung und Überarbeitung wird auch dieses Konzept erneut zur Abnahme vorgelegt.
Bis hierhin hat der Auftraggeber also einen maßgeblichen Anteil an der Arbeit. je intensiver er mitwirkt, desto wahrscheinlicher ist der Erfolg.
Nun beginnt mehr oder weniger die Routine für das Entwicklerteam. Entweder erstellt der Designer anhand der Feinkonzept-Vorlage ein sogenanntes Drehbuch oder (falls Designer auch Programmierer ist) er setzt es selber direkt in entsprechende Programmierung um. Parallel dazu soll immer auch eine Realisierungsdokumentation erstellt werden, die es externen, zukünftigen Programmierern erleichtern soll, sich in die Arbeit hineinzudenken. Solch eine Realisierungsdokumentation ist wie eine Art Bauplan des Auftritts: Je detailgetreuer desto besser.
Und dann? Nach der Abnahme: ONLINE GEHEN!